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Triathlon and coding makes some fun

Archive for November, 2010

Es lohnt sich ein Blick auf, Diaspora

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Bei Diaspora handelt es sich um eines der vielen sozialen Netzwerk Varianten, es ist noch irgendwie im Alpha Teststadium, aber natürlich will es nichts geringeres sein als ein Facebook Herausforderer.
Die Idee hinter Diaspora ist mir eigentlich egal, mir geht es um die Technik, die es verwendet.
Unter hier findet man eine Installationsanleitung für den eigenen Diaspora-Server.
Wenn man die Anleitung durchgeht, sieht man das Diaspora auf Ruby und auf die sogenannte NoSql Datenbank, MongoDB und wenn mich nicht täuscht wird HTML5 verwendet, also alles State-of-the-Art und ein hervorragender Weg es an einem Beispiel zu lernen.

Written by Henrico

November 28th, 2010 at 11:37 am

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Fast geplantes Vorgehen, ingenieurmäßiges Vorgehen

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Ich versuche mich ja gerade wieder mit Rails anzufreunden, was ja nicht schwer ist, einfach ein ganz tolles Framework. Auch wenn ich dann feststellen musste das meine Rails Bücher etwas veraltet sind, das Rails Cookbook deckt Version 1.2 ab und der gute Rails Way von Fernandez ist für Version 2.0.
Jetzt sind wir ja bekanntlich bei Version 3.x. Habe ich mir da keine Gedanken drum gemacht.
Dann wie üblich kleine Zeichnung, für das DB Model. Es sollte nichts großes oder weltbewegendes werden einfach nur ein Programm zum aufschreiben meiner Trainingseinheiten, quasi ein Trainingstagebuch.
Da man mit Plugins viel erschlagen kann, habe ich dann mir was zusammengebaut, aus Hobo, einem Plugin Event-Calendar Plugin, das lief alles so halb, also habe ich dann auf Rails 3 upgedated, weil ich aber Ajax-Request verwenden wollte, musste ich, den Javascript Helper aus Rails 2.x hinzufügen, da ja Rails 3 auf Html5 Basis läuft und es dort schönere Dinge gibt als die ursprünglichen Ajax-Requests und irgendwie habe ich dann noch ein relativ schönes CSS Layout gebaut.
Ich konnte die gewünschten Funktionen implementieren und es funktionierte auch alles. Aber es fühlte sich nicht richtig an.
Wenn man sich den Absatz weiter oben durchliest weiß man auch warum, nur weil man irgendwie irgendetwas zusammen klatscht, ist es noch lange kein schönes Programm. Also was macht man wenn man etwas hat, was irgendwie ganz nett ist, ich habe es dann als einen Prototyp deklariert.
Einen neuen Entwurf entwickelt, mit dem Prototypen verglichen. Dabei kam heraus, dass ich den Entwurf in vier Module teilen konnte. Nun jedes Modul hat einen Schnittpunkt mit dem Vorgänger somit sollte die Integration auch leicht klappen und das beste ich kann endlich mal Testdriven entwickeln.
Sobald ich die ersten Module fertig habe werde ich hier näher darüber berichten.

Written by Henrico

November 20th, 2010 at 1:30 pm

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Buchtipp: Pragmatisches Denken und Lernen

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Ans Herz legen kann ich nur, das Buch Pragmatisches Denken und Lernen von Andy Hunt. Wenn ihr jetzt nach grübelt, genau er hat auch Der Pragmatische Programmierer geschrieben.
Grob gesehen geht es darum Probleme kreativ lösen zu können und sich einige neue Denkweisen anzueignen und auch sein Verhalten hier und da zu verändern um zu einem anderen Lösungsweg zu kommen. Auch wenn es hunderte vergleichbare Bücher zu dem Thema gibt ist das erfrischende, dass es von einem von uns geschrieben wurde und somit aus Programmierersicht geschrieben.

Written by Henrico

November 10th, 2010 at 2:03 pm

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Dienstags Training Triathlöwen

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18:00 Uhr Sportplatz an der Uni. Das Training dauert etwa ein Stunde, nach Einlaufen und Lauf ABC folgt eine etwa 3000 – 4400m lange Intervalleinheit.
Folgendes wird traniert:

  • 09.11. – 2 * (6 * 300m)
  • 16.11. – 4 * (400m, 800m)
  • 23.11. – 2 * (8 * 200m)
  • 30.11. – 4 * 1000m, mit 1000m Test
  • 07.12. – (200m, 400m, 600m, 1000m, 1000m, 600m, 400m, 200m)
  • 14.12. – 2 * (6 * 400m)
  • 21.12. – 2 * (8 * 200m)

Written by Henrico

November 7th, 2010 at 9:21 am

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Tellerrand mit symfony und rails

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Ich kriege es einfach nicht hin. Ich kann das symfony Framework in Php einfach auf eine anständige Art und Weise mit dem Rails Framework geschrieben in Ruby nicht miteinander vergleichen.
Hintergrund für diese Überlegung ist, dass ich mich bei einem Projekt für symfony entschieden hatte, weil es ‘rails like’ sein sollte, zumindest wurde es häufig so beschrieben.
Ich hatte damals gerade erfolgreich an einem Rails Projekt gearbeitet und wollte was neues altes machen, außerdem war ich der Überzeugung, dass man viel leichter einen PHP-Entwickler finden würde als einen Rails-Entwickler, auch ist Hosting bestimmt leichter.
Da ich gerade aus Interesse und Neugier mich mit Rails 3 auseinandersetzte, muss ich sagen, nur weil Rails und symfony beides Frameworks sind, die das MVC-Entwurfsmuster verwenden und beide noch eine Konsolenanbindung haben, heißt es noch lange nicht, dass sie ‘like’ sind.
Ich glaube auch nicht das Fabien Pontencier symfony jemals es selbst als ‘railslike’ bezeichnete.
Natürlich gibt es Ähnlichkeiten aber die Umsetzung ist sehr unterschiedlich und genau deshalb lohnt es sich sich immer wieder neues anzuschauen oder zu altem zurückzukehren, weil man so lernt und versteht, zumindest wenn man will.
Für mich ist Rails vergleichbar mit einer hypen Firma, die in einem Loftbüro arbeitet, alle Experten sind in einem Raum und man kann sie leicht erreichen, manchmal holt man sich durch Freiberufler
zusätzliches Wissen ins Haus.
Während symfony mehr eine Behörde ist. Viele Gänge und Räume, manchmal verwinkelt aber es ist alles in dem Gebäude was man braucht.
Vergleicht einfach mal die Ordnerstruktur der beiden. Rails hat sehr viel weniger Unterordner, alle Controller und Views sind z.B. in einem Ordner, während symfony die Contoller und Views jeweil s in einem Modul steckt.
Nehmen wir auch noch das Model, hierbei verwendet rails das Entwurfsmuster des ActiveRecord
und symfony verwendet entweder Propel oder Doctrine als ORM Entwurfsmuster.
Dadurch wirkt rails automatisch schlanker als symfony, weil man bei symfony die ORM generieren muss. In den generierten Dateien kann man dann auch sehen welche Getter/Setter es gibt während man ja bei rails darauf ‘vertraut’, dass etwas vorhanden ist.

Written by Henrico

November 5th, 2010 at 1:38 pm

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Saisonplanung 2011

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Für 2011 hatte ich wieder große Pläne, den Alpe d’Huez Triathlon, vielleicht noch eine Langdistanz Anfang Juni, ein Trainingslager auf Fuerteventura und zum Abschluss des Jahres sollte es nach Las Vegas zum Silverman Triathlon gehen.
Groß geplant und schnell wieder verworfen. 2011 mache ich mal locker. Ich hatte dieses Jahr wirklich zwei absolute Highlights und will nächstes Jahr einfach mal genießen. Triathlon nimmt sehr viel Zeit in Anspruch und das ist auch in Ordnung, aber es gibt für mich noch andere Dinge auf die ich mich konzentrieren sollte und das werde ich jetzt mal machen.
Bestimmt bittet sich die Möglichkeit ein paar Schwächen zu beseitigen oder auf der Laufstrecke wieder schneller zu werden, aber große Pläne was Zeiten und Platzierungen angeht habe ich nicht.

Written by Henrico

November 1st, 2010 at 11:34 am

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