Fast geplantes Vorgehen, ingenieurmäßiges Vorgehen
Ich versuche mich ja gerade wieder mit Rails anzufreunden, was ja nicht schwer ist, einfach ein ganz tolles Framework. Auch wenn ich dann feststellen musste das meine Rails Bücher etwas veraltet sind, das Rails Cookbook deckt Version 1.2 ab und der gute Rails Way von Fernandez ist für Version 2.0.
Jetzt sind wir ja bekanntlich bei Version 3.x. Habe ich mir da keine Gedanken drum gemacht.
Dann wie üblich kleine Zeichnung, für das DB Model. Es sollte nichts großes oder weltbewegendes werden einfach nur ein Programm zum aufschreiben meiner Trainingseinheiten, quasi ein Trainingstagebuch.
Da man mit Plugins viel erschlagen kann, habe ich dann mir was zusammengebaut, aus Hobo, einem Plugin Event-Calendar Plugin, das lief alles so halb, also habe ich dann auf Rails 3 upgedated, weil ich aber Ajax-Request verwenden wollte, musste ich, den Javascript Helper aus Rails 2.x hinzufügen, da ja Rails 3 auf Html5 Basis läuft und es dort schönere Dinge gibt als die ursprünglichen Ajax-Requests und irgendwie habe ich dann noch ein relativ schönes CSS Layout gebaut.
Ich konnte die gewünschten Funktionen implementieren und es funktionierte auch alles. Aber es fühlte sich nicht richtig an.
Wenn man sich den Absatz weiter oben durchliest weiß man auch warum, nur weil man irgendwie irgendetwas zusammen klatscht, ist es noch lange kein schönes Programm. Also was macht man wenn man etwas hat, was irgendwie ganz nett ist, ich habe es dann als einen Prototyp deklariert.
Einen neuen Entwurf entwickelt, mit dem Prototypen verglichen. Dabei kam heraus, dass ich den Entwurf in vier Module teilen konnte. Nun jedes Modul hat einen Schnittpunkt mit dem Vorgänger somit sollte die Integration auch leicht klappen und das beste ich kann endlich mal Testdriven entwickeln.
Sobald ich die ersten Module fertig habe werde ich hier näher darüber berichten.